Welpenstunde

 
Spielen in der Welpenstunde

Mit unserer Welpenstunde für Hunde von 8 Wochen bis zu 6 Monaten bieten wir Ihnen und Ihrem Welpen die perfekte Grundlage, um gut gerüstet in eine lange, harmonische gemeinsame Zukunft zu starten. Denn Hundeerziehung beginnt bereits im Welpenalter, wobei natürlich neben den grundlegenden Gehorsamsübungen der Spass für Mensch und Hund nicht zu kurz kommen darf.

In unserer Welpenstunde lernt ihr Hund ganz nebenbei den richtigen Umgang mit Artgenossen durch das beaufsichtigte Spielen mit anderen Welpen.
Wir bieten jedoch mehr als eine reine Welpenspielstunde: Unter fachkundiger Anleitung erlernt Ihr Welpe auf spielerische, positive Weise die ersten Grundkommandos wie Sitz, Platz, Hier und natürlich die Leinenführigkeit.
Des Weiteren wird er an verschiedene Umwelteinflüsse wie verschiedene Geräusche, Gerüche, Untergründe etc. gewöhnt. Wir legen großen Wert darauf, dass Ihr Welpe gerade in den für seine weitere Entwicklung so wichtigen ersten Lebensmonaten viele positive Erfahrungen macht, denn umso ausgeglichener und selbstständiger wird er sein zukünftiges Leben meistern.

Natürlich stehen wir Ihnen auch für alle anderen Fragen, die Sie in Bezug auf das Zusammenleben mit Ihrem Welpen haben, mit Rat & Tat gerne zur Seite!

Voraussetzung für die Teilnahme ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung und die Impfung des Welpen.
Die Teilnahmekosten betragen einmalig 30,00 €

Wichtig: Geben Sie Ihrem Welpen kein Futter vor der Welpenstunde, da sonst die Gefahr einer lebensgefährlichen Magendrehung besteht!!!

Selbstverständlich können Sie uns unverbindlich auf unserem Übungsgelände besuchen, um einen ersten Eindruck von unserer Welpenschule zu bekommen. Die aktuellen Träningszeiten entnehmen Sie bitte unserer Homepage.

Junghunde

Die Welpenzeit ist überstanden und man hat den Eindruck, die Erziehung erfolgreich abgeschlossen zu haben bis eines Tages.... die Pubertät zuschlägt: Es scheint, als könne ihr Hund sie nicht mehr verstehen. Er kommt nicht mehr, wenn man ihn ruft und auch alle anderen Befehle scheinen völlig fremd zu sein.

Während der Junghundezeit scheint ihr Hund manchmal zwei Gesichter zu haben: Einmal strotzt er nur so vor Mut und Temperament - ein anderes mal erschrecken ihn die kleinsten Dinge. In dieser SENSIBLEN und TROTZ Phase bedarf es mehr denn je ihrer souveränen Führung.

Die wichtigsten Elemente bei den Junghunden sind daher die Grunderziehung und die Festigung der erlernten Verhaltensweisen,
wie z.B.:

  • Funktioniert "Sitz" auch, wenn andere Hunde an ihnen vorbeigehen?
  • Kommt ihr Hund auch zu ihnen, wenn er abgelenkt wird

Aber auch die Akzeptanz des Hundes bezüglich der Nähe von anderen Menschen und Hunden zu fördern.

Ist dies geschaftt stellen sich konkrete Fragen! In welche Ausbildungsrichtung soll unser Junghund weiter geschult werden? Möchte ich einen angenehmen Familienhund oder, investiere ich meine Zeit in die Sporthundeausbildung und pflege die Zusammenarbeit mit meinen Hund als Hobby. Die Entscheidung sollte gut überdacht sein. Damit Sie und Ihr Hund gemeinsam glücklich werden!!

 

 

Familienhunde

Die Aufgabe der Familienhunde besteht darin, Ihre Besitzer folgsam und stets aufmerksam zu begleiten und als angenehme Hunde zu fungieren. Ihre Eigenschaften sind Wesensfestigkeit, Friedfertigkeit und Verkehrssicherheit.

 

Bei der Ausbildung werden Grundbefehle wie Sitz, Platz, Fuß und das Gehorchen auf Ruf erlernt.

 Fehlverhalten wie z.B.: Dominanz- und Aggressionsverhalten, gegenüber Familienmitgliedern sowie fremden Personen, Hunden und anderen Tieren ist ein Schwerpunkt unserer Ausbildung.

Denn nur mit einem gut sozialisierten und folgsamen Hund, gibt es ein stressfreies Leben miteinander!

Begleithundeausbildung

Die Begleithundprüfung ist die wohl am häufigsten abgelegte Prüfung auf Hundeplätzen. Sie darf ausschließlich von einem Verein abgenommen werden, der beim VDH (Verein für das Deutsche Hundewesen) anerkannt ist. Dieser Hundeführerschein ist Grundvoraussetzung für den weiteren Hundesport (Teilnahme an Agility-Turnieren, Fährtenhundeprüfung, Turnierhundesport, Obidience etc.) An der VDH-Begleithundeprüfung können alle Arten von Rassen, natürlich auch Mischlinge teilnehmen.

 

Der Hund muss gechipt oder tätowiert sein, um eindeutig identifiziert werden zu können. Zur BH muss unser Vierbeiner ein Mindestalter von 15 Monaten haben. Bei der Vorbereitung auf diese Prüfung lernt der Azubi die Dinge, die für das Zusammenleben von Mensch und Hund unerlässlich sind: das ordentliche Gehen "bei Fuß" ohne zu zerren, Herankommen, Sitzen oder Liegenbleiben auf Zuruf. Und er lernt auch, wie man sich als Hund im Straßenverkehr und bei der Begegnung mit Radfahrern und Joggern oder auch mit anderen Hunden zu benehmen hat. Die BH ist die niedrigste der Leistungsprüfungen und gilt quasi als "Hundeführerschein". Sie ist zwingende Voraussetzung für alle weiteren sportlichen Aktivitäten mit dem Vierbeiner.

Turnierhundesport

Es gibt sieben verschiedene Wettkampfarten die nach Altersstufen unterteilt und getrennt bewertet werden. Das Zulassungsalter für Hunde im Turnierhundesport beträgt 15 Monate. Alle Disziplinen des Turnierhundesports sind für Hunde aller Größen und Rassen geeignet die  körperlich gesund sind.

Obedience

Obedience (sprich: "O-bi-di-ens") ist eine relativ neue Hundesportart, die aus England zu uns nach Deutschland kam. Obedience heißt übersetzt "Gehorsam", aber es ist viel mehr!

Das Mensch-Hund-Team muss in freudiger Perfektion verschiedene Übungen, wie z.B. das Bei-Fuß-Gehen, das Apportieren, die Nasenarbeit und das Voraussenden zum Platz absolvieren.

 

 

 

 

 

Dabei kommt es, wie bei allen Übungen im Obedience auf die schnelle, harmonische und exakte Ausführung an!
Da beim Obedience aber nicht nur der "Gehorsam" gefragt ist, sondern auch viel Wert auf die Sozialverträglichkeit des Hundes und die Harmonie von Hundeführer und Hund gelegt wird, ist diese Sportart sehr interessant und abwechslungsreich.


 

 

 

Für wen ist Obedience geeignet?

Das schöne am Obedience ist, dass es jeder Hund betreiben kann, egal welcher Rasse und welchen Alters. Auf Sportlichkeit kommt es dabei nicht so sehr an, körperliche Belastungen gibt es dabei so gut wie gar nicht. Auch leicht behinderte oder gelenkkranke Hunde können mitmachen. Ihre Einschränkung wird bei der Bewertung berücksichtigt.

Voraussetzungen:

  • bestandene VDH BH/VT - Prüfung (Hund muss mind. 15 Mon. alt sein)
  • leicht motivierbarer Hund (Spiel-und/oder Fresstrieb)
  • motivierter Hundeführer mit Liebe fürs Detail und Genauigkeit

RALLY OBEDIENCE

 

Rally Obedience (RO) kommt aus Amerika, wurde entwickelt von Charles „Bud“ Kramer und ist in Deutschland noch eine recht junge Sportart.

 

Wie funktioniert RO ?

Bei RO wird ein Schilder-Parcours aus mehreren Stationen aufgebaut. Auf den Schildern befinden sich die Aufgaben (mit Symbolen und Kurzanweisungen) für das jeweilige Mensch-Hund-Team. Dieser Parcours wird möglichst präzise und schnell durchlaufen.

Der Parcours beinhaltet zum Beispiel Übungen wie „Sitz, Platz, Steh, aber auch Kombinationen aus diesen Elementen mit evtl. Richtungsänderungen um 90°, 180° und 270° nach rechts und/oder links wie auch 360° Kreise“. An anderen Stationen läuft man Slalom um Pylonen oder der Hund wird über eine Hürde vorausgeschickt bzw. abgerufen. Besonderheit ist eine Übung, bei der das Team an gefüllten Futternäpfen vorbeigehen muss, ohne dass der Hund sich bedient.

Das Schöne an diesem Sport ist, Hund und Mensch dürfen während der Arbeit ständig miteinander kommunizieren; der Hund darf jederzeit angesprochen, motiviert und gelobt werden.

 

Für wen eignet sich diese Sportart ?

RO eignet sich für Hunde aller Rassen und Mischlinge mit einem Mindestalter von 15 Monaten (ohne Absolvierung der Begleithundeprüfung). Auch Hunde mit Handicap (vorausgesetzt, der Hund hat keine Schmerzen und zeigt kein Unwohlsein) können diese Sportart ausüben. Selbst für Hundeführer mit eingeschränkter Mobilität ist RO geeignet.

Allgemein fordert/fördert RO die geistige Auslastung des Hundes und dient zum Training und zur Festigung des Hunde-Grundgehorsams und Stabilisierung der Mensch-Hund-Beziehung.

 

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