Die Welpenzeit ist überstanden und man hat den Eindruck, die Erziehung erfolgreich abgeschlossen zu haben bis eines Tages.... die Pubertät zuschlägt: Es scheint, als könne ihr Hund sie nicht mehr verstehen. Er kommt nicht mehr, wenn man ihn ruft und auch alle anderen Befehle scheinen völlig fremd zu sein.
Während der Junghundezeit scheint ihr Hund manchmal zwei Gesichter zu haben: Einmal strotzt er nur so vor Mut und Temperament - ein anderes mal erschrecken ihn die kleinsten Dinge. In dieser SENSIBLEN und TROTZ Phase bedarf es mehr denn je ihrer souveränen Führung.
Die wichtigsten Elemente bei den Junghunden sind daher die Grunderziehung und die Festigung der erlernten Verhaltensweisen, wie z.B.: - Funktioniert "Sitz" auch, wenn andere Hunde an ihnen vorbeigehen? - Kommt ihr Hund auch zu ihnen, wenn er abgelenkt wird Aber auch die Akzeptanz des Hundes bezüglich der Nähe von anderen Menschen und Hunden zu fördern.
Ist dies geschaftt stellen sich konkrete Fragen! In welche Ausbildungsrichtung soll unser Junghund weiter geschult werden? Möchte ich einen angenehmen Familienhund oder, investiere ich meine Zeit in die Sporthundeausbildung und pflege die Zusammenarbeit mit meinen Hund als Hobby. Die Entscheidung sollte gut überdacht sein. Damit Sie und Ihr Hund gemeinsam glücklich werden!!
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